Über uns

Ich heiße Gabriele Karst und wohne mit meinen drei Aussies in Steg, das ist in Linz/Oberösterreich.
Zu unseren Aussies kam ich über Umwege. Eigentlich wollte ich nie einen Rassehund, weil es so viele arme Hunde in Tierheimen gibt. Was ich dabei nicht bedachtete ist, dass diese Armen Hunde oft schlimme Vorgeschichten haben und es nicht einfach ist, so einen Hund aufzunehmen. 

So bekam ich einen 
Collie- Schäfermischling von einem Gnadenhof. 
Am ersten Tag war alles in Ordnung, aber am zweiten Tag ging er grundlos auf meinen Lebensgefährten los und gebärdete sich wild, wenn jemand auch nur annähernd in die Nähe des Wohnzimmers, in dem ich mich befand, kam. Da meine Mutter schon 80 Jahre alt ist, beschloß ich schweren Herzens den Hund zurückzubringen. Nun stand fest: Es sollte doch ein Rassehund sein, denn er sollte neben dem Aussehen für uns wichtige Charaktereigenschaften mitbringen. Er sollte freundlich und gelehrig sein und möglichst wenig Jagdinstinkt besitzen. Nach Durchsicht von 350 Hunderassen war es klar es muß ein Aussie sein. So kam unser erstes Aussiemädchen Wiesel zu uns.

Ein Traum wurde wahr!

Mehr dazu unter Wiesel.

An dieser Stelle möchte ich mich bei unserem Züchter

von ganzem Herzen bedanken für diese wunderbare Hündin.

Weiters möchte ich Lisa Cameron danken, die es mir durch den Import der souveränen Mutterhündin nach Österreich ermöglichte aus dieser tollen Verpaarung einen Welpen zu bekommen.

Tausend Dank auch an Helga Hofmann, die mir begreiflich gemacht hat, daß man einen Aussie nicht an seiner Rutenlänge (od. nicht) messen sollte. Mehr dazu unter NBT. Danken möchte ich auch Claudia Bosselmann die für meine Fragen und Bedenken immer ein offenes Ohr hatte und mir viel über Aussies gelernt habt. Ein Aussie bleibt selten allein und so bekamen wir drei Monate später auch noch unsere süße Pearlie (Wiesels Schwester). Mehr dazu unter Pearlie.

 

P.S. Ich bin überzeugt, es gibt auch sehr sehr nette Hunde aus dem Tierheim. Ich möchte hier niemandem abraten, sich einen Hund aus dem Tierheim zu holen. Ich wollte nur erzählen, wie ich zum Aussie kam. Wäre meine Mutter nicht gewesen, hätte ich es mit dem Hund länger versucht, aber so war es mir einfach zu gefährlich